Turos Pfingstfahrt nach Kehl/Straßburg

IMG_8830Sportlich zählten sie nicht zu den erfolgreichsten Mannschaften, aber in Sachen Stimmung war das Rheinstadion in Kehl fest in Turo-Hand: Mit den D I- und C I-Junioren waren die Darfelder beim 17. Elsass Spring Cup dabei.

 Die Teilnahme am internationalen Turnier hat bei den Spielern und Trainern der Turo-Mannschaften viel Freude hervorgerufen. Möglich war das auch, weil die Schulen ausnahmslos die Freistellung vom Unterricht der Jugendlichen genehmigt hatten. So bezogen die Darfelder ihr Lager für die vier Tage in Kehl. Gestärkt durch ein Abendessen ging es zur feierlichen Eröffnungszeremonie im Rheinstadion. Im Anschluss begann das Turnier für die Fußballer von Turo Darfeld.

Den spielfreien Vormittag am zweiten Tag nutzten die Sportler für eine Stadtbesichtigung von Kehl und den Besuch der Europabrücke. Zu Fuß ging es dann einen kurzen Abstecher auf die französischen Rheinseite nach Straßburg. Auch der Besuch des Gartens der zwei Ufer mit den Wasserspielplätzen hat den jungen Kickern viel Freude bereitet. Am Nachmittag kickten beide Turo-Teams um die begehrten Finaltickets. Allerdings waren die Erfolgsaussichten aufgrund eines starken Teilnehmerfeldes nicht gerade groß, sodass die beachtlichen Leistungen immerhin mit einem spielfreien Tag „belohnt“ wurden.

Diesen nutzten die Fußballer für einen Besuch im Soccerpark in Ortenau. Aufgeteilt in verschiedene Mannschaften wurde auf der 18-Loch-Fußballgolfanlage die Technik bei bestem Wetter geschult. Die Mannschaften wurden ausgelost, sodass D- und C-Jugendlichen gemixt in einem Team spielten. Oskar Kreuziger holte sich mit insgesamt 81 Schuss den Tagessieg.

Bei der abendlichen Siegerehrung wurde dann deutlich, dass sich die Turo-Fußballer über ihre Teilnahme mehr freuten als die späteren Turniersieger. Das Rheinstadion in Kehl war stimmungsmäßig fest in Turo-Hand. Die Feierlichkeiten endeten so nicht mit der Teilnahme am Fackellauf und dem anschließenden Feuerwerk – in gemütlicher Runde wurden vor dem Zeltlager noch bis tief in die Nacht die Schlachtrufe zum Besten gegeben.

Quelle: Allgemeine Zeitung Rosendahl